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Aktuelles

Klettern beim Bouldercup in Raphaelshaus Dormagen

Am 05.12.2011 sind drei Kinder der Heilpädagogischen Gruppe Plessow zum Bouldercup nach Dormagen gefahren. Ausgerüstet mit einer Nikolausmütze und Kletterschuhen ging es am 06.12.2011 früh morgens mit dem Bouldern los. 100 Kletterrouten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden (unterteilt in Säugetiere = einfach, Fische = schon schwerer, Vögel = noch schwerer, Reptilien = noch viel schwerer, da man schon kopfüber kletterte, Insekten = super schwer!) standen zur Auswahl. Die schönste Route war das „Mufflon“, da man ab einer bestimmten Höhe frei stehen konnte und sich das total toll angefühlt hatte. Die Libelle war wohl die schwerste Route, die wir alle leider auch nicht geschafft haben.
Zu den Mahlzeiten brachten alle Teilnehmer etwas zu Essen mit. Das Raphaelshaus stellte uns ein warmes Mittagessen und Getränke zur Verfügung. Für uns war es schon sehr ungewohnt, dass die Kinder und Erwachsenen vor jedem Essen ein Gebet abhielten.
Um 18 Uhr war dann nach den vielen schweren Herausforderungen die Siegerehrung. Unser Ziel war, dass wir nicht als Letzte (wir konnten vorher nicht üben!!!) Gruppe geehrt werden.
Von 34 Teams haben wir in der Gesamtwertung den 19. Platz belegt! Auch bei den Einzelwertungen waren wir nie Letzter!!! ... aber welche werden hier nicht verraten.
Für unsere Anstrengungen gab es viele tolle Preise und wir sind am Abend sehr zeitig in unserem Nachlager auf dem Gelände des Raphaelshauses eingeschlafen. Mit einem ordentlichen Muskelkater sind wir am 07.12.2011 wieder zurückgekehrt.
Ein großes Dankeschön möchten wir dem Raphaelshaus Dormagen aussprechen. Hoffentlich sehen wir uns 2012 wieder - beim Nikolausbouldercup!

Leon, 10 Jahre


Girlsday in der FÖSE & KARIBU

Um 16:30 sind die Teilnehmerinnen eingetrudelt. Als allererstes wurden die Zimmer belegt und große Diskusionen entbrannten. Am Ende wurde fanden alle ein gemütliches Plätzchen.
Ungefähr 20 Minuten nach Beginn wurden alle in den Raum 8/9 geholt. Dort ging es recht wild zu: In einer Ecke war der „Futterstand“ mit Schokofondue und Shakemaschine, im Küchenbereich wurde gekocht, und im hinteren Bereich bei der Tafel standen drei Tische im Dreieck. Einer als Schminkstand, einer als Nagelstudio einer als Friseursalon. Nach ungefähr eineinhalb Stunden, in denen fleißig geschminkt, lackiert und geglättet wurde, gab es Spaghetti mit Tomatensauce. Nach dem Essen gingen alle ihrem eigenen Interesse nach. Musik hören, Kino, Lesen oder einfach nur ein bisschen Quatsch machen standen auf dem Programm. Bei uns ging es sehr wild zu.

Teresa (13) und Lena (15)


Schülermentoren-Ausbildung 2011 in Blossin

Am 1. und 2. November 2011 sind Christopher und ich mit unserer Lehrerin Frau Tarnick nach Blossin gefahren. Dort sollten wir zu Schülermentoren ausgebildet werden. Es war unser erstes Mal und alle halbe Jahre treffen wir uns wieder, bis die Ausbildung beendet ist. Die 3 Grundthemen sind: Gesundheit, Verkehrssicherheit und Sport.Wir haben in den 2 Tagen viel gelernt, z. B. was ein Schülermentor ist oder wie man einer wird. Aber auch über Themen wie Sucht und Suchtmittel und was eine Suchtmauer ist usw.Wir haben uns aber auch über Gruppen unterhalten, z. B. woraus eine Gruppe besteht und wie wir uns zusammenraufen und alle zusammen über eine Schlucht kommen. Am Ende haben wir mit Frau Tarnick geredet, was wir für Projekte in unserer Schule umsetzen können und haben diese dann den anderen vorgestellt.Als wir am 01.11.2011 in Blossin ankamen, haben wir erstmal belegte Brötchen und Saft bekommen. Danach hatten wir eine Kennlernrunde. Wir wurden daraufhin in Schüler und Lehrer aufgeteilt. Annika und Marius, das waren unsere Mentoren, haben dann noch mit uns Schülern eine weitere Kennlernrunde gemacht. Danach haben wir Mittag gegessen und Zeit gehabt, unsere Zimmer zu sehen. Um ca. 15 Uhr haben wir uns wieder versammelt und das Thema Sucht besprochen. Es haben auch ein Paar über ihre Vergangenheit geredet. Wir wurden dann auch noch in Gruppen eingeteilt und haben 5 verschiedene Themen geredet. Nach dem Abendbrot haben wir dann an einem Tischtennistunier teilgenommen.
Am 02.11.2011 sind wir morgens aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach sollten wir die Zimmer räumen und uns wieder alle zusammenfinden. Wir wurden wieder aufgeteilt und haben dann wieder über das Thema Sucht gesprochen, z. B. über die Suchtmauer, wie man eine Sucht verhindern könnte oder wie man mit jemandem umgeht, der ein Suchtproblem hat. Anschließend haben wir über Gruppen und Gruppenbildung geredet. Wir wurden dann wieder in Gruppen aufgeteilt und Marius hat uns dann zu bestimmten Themen Dinge erklärt, die wir dann später im Wald anwenden sollten. Dort haben wir nämlich eine Seilbrücke gebaut und sind darüber geklettert. Das geht natürlich nur, wenn alle zusammenarbeiten. Nach 2 Std. haben wir es dann geschafft und sind Mittagessen gegangen. Anschließend haben sich alle Schüler und Lehrer zusammengefunden, um über die letzten 2 Tage zu reden. Hier ging es auch darum, was von den Dingen in den Schulen umgesetzt werden kann.

Annika Lerch, 15 Jahre


Herbst-Turnier 2011

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder zahlreiche Gäste, Bekannte, Eltern und Freunde zu unserem traditionellen Herbst-Turnier am 16.10.2011 auf dem Franzensberg in Geltow ein.
Jedes der 8 Fußballteams fieberte um den Sieg und den Gewinn des begehrten Wanderpokals.
Im Vorfeld wurde unser Team stark favorisiert.
Die Konkurrenz war groß, so dass wir unseren Sieg hart erkämpfen mussten. Durch unseren eisernen Willen, Mannschaftsgeist und auch durch die Unterstützung von Ali aus dem Betreuten Wohnen ging unser lang ersehnter Traum vom Pokalsieg tatsächlich in Erfüllung. Voller Stolz nahmen wir die Trophäe mit in die Gruppe.
Die Mannschaft der Intensivgruppe, die im Altersdurchschnitt die jüngste aller Gruppen ist, erreichte einen bewundernswerten 4. Platz.
Insgesamt war eine hohe Einsatzbereitschaft, viel Ehrgeiz und Leidenschaft bei allen Mannschaften spürbar.
Unser Dank gilt allen Mitarbeitern, Kindern und Jugendlichen für das gute Gelingen dieses Highlights, ganz besonders dem engagierten Organisator Herrn Carsten Bielig.
Also Freunde, wir denken, dass auch euch unser Turnier genauso viel Freude bereitet hat wie uns. Dabei sein ist alles! Und beim nächsten Mal gibt es wieder eine neue Chance für jedes Team.

Die Jugendlichen aus Eiche


Sommerfest 2011 "ROCK THE HILL"

In diesem Jahr lautete das Motto des traditionellen Sommerfestes "Musik, Tanz und Bewegung". Dem entsprechend gab es jede Menge Wettbewerbe, wie Seilspringen, Hula Hoop, Kistenklettern, Mohawk Walk, Limbo, Musikquiz, Karaoke, Geräuschememory, Liedergurgeln und einige mehr. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich bei jedem einzelnen dieser Wettbewerbe Punkte verdienen, welche am Ende für die Gesamtplatzierung addiert wurden. Das Teilnehmerfeld war in 3 Altersklassen eingeteilt, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. So starteten die 8- bis 11-Jährigen, die 12- bis 14-Jährigen und die 15- bis 17-Jährigen in jeweils einer Altersklasse. In jedem Altersbereich konnten sich die ersten 4 Platzierten - dank großzügiger Sponsoren - über Sterncenter-Gutscheine freuen.
Weitere Höhepunkte waren verschiedene Auftritte der Kinder, Jugendlichen und teilweise auch Mitarbeitern. So gab es ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm mit Tanzvorführungen ganz im Stil von Michael Jackson oder Shakira, Gesangsduette und einige andere Darbietungen am Keyboard oder an der Gitarre, die die Kinder im Rahmen der einmal wöchentlich stattfindenden Musik-AG der Ev. Jugendhilfe Geltow erlernt haben. Die zahlreichen Zuschauer waren begeistert über die vielen muskalischen Talente. Es herrschte eine großartige Stimmung und jeder einzelne Auftritt wurde mit einem heftigen Applaus honoriert.
Nach etwa 4 Stunden, als das Bühnenprogramm beendet war und die ersten vier Platzierten des Punktespiels geehrt wurden, endete das Sommerfest.

Die Evangelische Jugendhilfe Geltow bedankt sich bei allen Sponsoren, die das Fest unterstützt haben: Zahnarztpraxis Mertens (Geltow), Fritz-Jahn-Gebäudeservice (Werder-Havel), Dentallabor Biedermann (Babelsberg), Elektro Kempa (Michendorf), Küchenstudio Milewski (Babelsberg), ISM-ComputerService (Potsdam), Zimmervermietung Frenzel (Geltow), Firma Ganz - Sanitär und Heizung (Geltow), Erika Lück (Werder-Havel) und Friedrich Lipfert (Geltow).

Carsten Bielig


Osterlauf 2011

Der diesjährige Osterlauf fand am 19. April 2011 statt, dem letzten Tag vor der Osterferien. Je ein Schüler aus der Oberschule und aus der Förderschule bildeten ein Team und liefen abwechselnd 30 Minuten lang die abgesteckten Runden auf dem Gelände der Einrichtung. Die Runden wurden gezählt und gewonnen hatte das Team, das insgesamt die meisten Runden geschafft hat. Anschließend wurde gegrillt und wir saßen bei dem schönen Frühlingswetter noch lange draußen, bevor wir in die Ferien gingen.

Kordula Proschitzki


Osterturnier 2011

Seit 2005 veranstaltet die Evangelische Jugendhilfe Geltow für die ca. 85 hier lebenden Kinder- und Jugendlichen jährlich 2 Fußballturniere. Das diesjährige Oster-Turnier fand am 10. April 2011, wie immer, auf dem Franzensberg statt.
Mit dem sonnigen Frühlingswetter und den zahlreich erschienenen Gästen waren die Voraussetzungen für diesen Fußballnachmittag optimal.
Um 13:00 Uhr versammelten sich alle 7 teilnehmenden Teams zur Auslosung auf dem Fußballplatz. Das Los entschied, dass ausgerechnet die beiden Favoriten des Turniers, die Sozialtherapeutische Jugendwohngruppe Glindow und die Sozialtherapeutische Jugendwohngruppe Werder, bereits im Eröffnungsspiel aufeinander trafen. Nach einem spannenden 2:2 und weiteren Gruppen- und Halbfinalsiegen begegneten sich beide Mannschaften 3 Stunden später im Finale wieder. Hier konnten die Glindower das Spiel mit 2:0 für sich entscheiden und wurden zum dritten Mal in Folge Turniersieger.

Carsten Bielig


Fasching 2011

Am 8. März 2011 war Fastnacht!
In der Oberschule KARIBU auf dem Franzensberg feierten alle Kinder und Jugendlichen der Einrichtung am späten Nachmittag mit ihren BetreuerInnen und LehrerInnen eine Faschingsparty, welche das Thema „Helden und Sagen“ zum Motto hatte. Hierzu hatten die Kinder und Jugendlichen jede Menge Ideen und somit waren die Kostüme breit gefächert: Prinzessinnen, Teufel, Seeräuber, Zwerge, Feen, Michael Jackson und viele andere wunderbare Kostüme wurden zur Schau gestellt, und natürlich gab es ein großes Buffet, Musik und Tanz bis in den Abend.

Kordula Proschitzki


Aktion Sternschnuppe 2010

Die Aktion Sternschnuppe ist ein von Guido Baar ins Leben gerufene soziales Projekt, das die Weihnachtswünsche der im Heim Geltow lebenden Kinder und Jugendlichen erfüllt. Ein im Potsdamer Schuhgeschäft SCHUH BAAR stehender Weihnachtsbaum war Dreh- und Angelpunkt der Aktion Sternschnuppe 2010, denn hier hingen die 90 von den Kindern und Jugendlichen gebastelten Wunschzettel, welche von den Kunden des Geschäfts ausgewählt werden konnten. Die vielen verschiedenen Wünsche der Kinder/Jugendlichen - von Pokemonkarten, Süßigkeiten, LEGO bis hin zu Musik-CD´s oder Kosmetikartikeln - wurden dank der großen Bereitschaft innerhalb weniger Tage erfüllt.

Am 17. Dezember fuhren dann 2 der insgesamt 13 zur Evangelischen Jugendhilfe Geltow zählenden Gruppen nach Potsdam, um die vielen Geschenke freudig entgegenzunehmen.
Die Evangelische Jugendhilfe Geltow bedankt sich bei Herrn Baar, seinen Mitarbeitern sowie bei allen Mitwirkenden für ihr großes Engagement!

Carsten Bielig


„Gemeinsam im Boot“ – Soziales Lernen im Kanadier

Durch Spendenmittel der Mittelbrandenburgischen Sparkasse wird das soziale Lernen in der Heilpädagogischen Gruppe Plessow gefördert.
Es konnten zwei Kanadier mit Zubehör gekauft werden.
Die Kinder und Jugendlichen sollen langsam an das 5-Punkte-Konzept des Paddelns herangeführt werden. Beim Paddeln entwickeln sich bestimmte Bereiche der Kinder und Jugendlichen im Spielerischen. Das soziale Lernen, der motorische sowie der Wahrnehmungsbereich werden dabei angesprochen. Zudem sollen die Kinder und Jugendlichen einen naturverträglichen Umgang dieses Natursportes erlernen.

Am 24.09.2010 konnte das erste Mal auf Wasser gegangen werden und alle Beteiligten sind trocken wieder an Land gekommen. Ein großer Dank geht an die Mittelbrandenburgische Sparkasse und an Kanu-Connection Berlin. Durch ihre Unterstützung kann nun ab dem nächsten Jahr ein regelmäßiges Natursportangebot in der HP Plessow stattfinden.

Jörn Kurth


Sommerfest 2010 "Rund um den Ball"

Am Freitag, den 02.07.2010, veranstaltete die Evangelische Jugendhilfe Geltow ihr traditionelles Sommerfest, welches im Jahr der Weltmeisterschaft natürlich ganz im Zeichen des Fußballs stand. Gegen 15:00 Uhr begrüßten Einrichtungsleiterin Gundula Deiters-Schneider und Bürgermeisterin Kerstin Hoppe alle anwesenden Gäste und bedankten sich bei den zahlreichen Sponsoren für ihr soziales Engagement. Frau Hoppe hatte ein ganz besonderes Geschenk für die Kinder und Jugendlichen mitgebracht: Einen Gutschein für eine Runde Eis im Restaurant Portofino in Caputh inkl. kostenlose Fährfahrt dorthin. Nach der Eröffnung konnten alle Kinder und Jugendlichen 3 Stunden lang ihre Geschicklichkeit an der Torwand oder beim Fußballgolf, Zieleinwurf, Eimerschießen und Jonglieren unter Beweis stellen. Auch sein Fußballwissen konnte man an einem Quizstand testen, und wer schon immer mal wissen wollte, wie hart sein Schuss ist, konnte sich am Geschwindigkeitsmessgerät probieren. Darüber hinaus gab es ein Fußballtennis-Turnier sowie einen Geschicklichkeitsparcours. Dies alles war ein großer Spaß, sowohl für die Kinder und Jugendlichen als auch für die Erwachsenen.

Für tolle Stimmung und Fußballatmosphäre sorgte DJ Lutz Schüler von der Potsdamer Agentur FLASH mit zahlreichen aktuellen und vergangenen WM-Hits. Gegen 18:30 Uhr wurden die 3 Besten jedes Wettbewerbs mit Urkunden und Preisen geehrt, bevor die Veranstaltung langsam zu Ende ging.
An dieser Stelle bedankt sich die Evangelische Jugendhilfe Geltow bei den zahlreichen Sponsoren aus Geltow (Zahnarztpraxis Mertens, Firma Ganz, Hellweg-Baumarkt, Fleischerei Bothe), Potsdam (Dentallabor Biedermann, ISM CoputerService) und dem Umland (Elektro Kempa Michendorf, eon edis Teltow, VR Bank Fläming eG Werder-Havel). Darüber hinaus gab es einige private Spender aus der Nachbarschaft, bei denen wir uns recht herzlich bedanken. Auch einige Bundesligisten, wie Hertha BSC, Energie Cottbus, Schalke 04, Werder Bremen und Bayer Leverkusen, unterstützen unser Fest mit vielen, vielen Fanartikeln.

Carsten Bielig


Teamgeist entwickeln dank großzügiger Spende vom Allianz-Chef

Großer Auflauf auf dem Sportplatz des Potsdamer Sportclubs im Stadtteil „Kirchsteigfeld“: 10 rot-weiß gekleidete, teils schlaksige, teils bullige Jugendliche mit Schulterpolstern und Helm trainieren am Nachmittag eines heißen Sommertages. Ihr Trainer Christian Gerber lässt sie schnelle Läufe mit dem „Ei“ üben, das sie aus der Luft annehmen müssen. Er möchte sie zu einem American-Football-Team zusammenschweißen. In dieser Sportart kann jeder Jugendliche, egal ob dick oder dünn, stark oder zierlich, intelligent oder weniger klug, einen für ihn passenden Platz finden. Das ist für diese Jugendlichen besonders wichtig, denn bisher hat das Leben sie häufig stiefmütterlich behandelt und sie wurden kräftig hin und hergeschubst zwischen Familien und Pflegeeltern, zwischen Jugendamt und Heim. Jetzt haben sie bei der Evangelischen Jugendhilfe Geltow ein Zuhause gefunden. Schule, Sport, Erlebnispädagogik mit Klettern und Wandern sollen ihnen helfen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. „Genau so wichtig“, so die Heimleiterin und Psychologin Gundula Deiters-Schneider, „sind aber auch Teamgeist, Rücksichtnahme und ein soziales Miteinander in der Gruppe“. Genau das können sie beim „American Football“ in besonderer Weise trainieren. Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Spende des Allianz-Vertriebsdirektors VD Berlin Eckhardt Gräfe. Zu seinem 50. Geburtstag hat er alle Gäste gebeten, anstelle eines Geschenks für einen guten Zweck zu spenden. 4.960,- EUR kamen dabei zusammen. Durch Kontakte von Allianz-Generalvertreter Matthias Schade kam die Evangelische Jugendhilfe Geltow ins Gespräch. Die benötigte für die Teilnahme und die Ausrüstung ihrer Jugendlichen dringend eine Spende. Diese wurde am Mittwoch auf dem Sportplatz übergeben. Herr Gräfe wünschte den Jugendlichen viel Freude und Erfolg bei ihrem neuen Sportangebot. 10 Jungen zwischen 13 und 17 Jahren sind jetzt schon dabei. Sechs kommen im September noch dazu, wenn in Potsdam „Am Stern“ eine neue Heimgruppe eröffnet wird. „Mit 16 Personen ist dann eine richtige Mannschaft komplett“, so Trainer Christian Gerber vom Potsdamer SC. „Fußballspieler gibt es wie Sand am Meer, aber beim American Football ist es viel wahrscheinlicher, dass die Jugendlichen Erfolge erzielen“. Das wünschen sich auch Allianzchef Gräfe und Heimleiterin Deiters-Schneider. Sobald die Mannschaft ihr erstes Turnier im Stadium bestreitet, ist der Allianzchef mit von der Partie. „Großes Ehrenwort“ geloben die Jugendlichen, strahlen dankbar und meinen es ernst.

Dr. Mathias Schwabe


Osterturnier 2010

Das Oster-Turnier fand wie immer am letzten Sonntag der Osterferien statt. Insgesamt 8 Mannschaften waren gemeldet.
Viele Familien und andere Gäste reisten an, um sich die Spiele anzuschauen.
Nachdem 13:00 Uhr der Turnierleiter Herr Wiegner die Teilnehmer und Zuschauer begrüßte, wurden die Mannschaften in 2 Vierergruppen gelost und es begannen die Vorrundenspiele. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der Gruppe A kamen 3 der 4 Mannschaften auf jeweils 6 Punkte, wodurch das Weiterkommen vom Torverhältnis abhängig war. Leider hatte die AWG Eiche ein Tor zu wenig auf ihrem Konto und schied daher als Drittplatzierter in der Gruppe aus.
Um 16:00 Uhr begannen dann die Halbfinalspiele. Hier gewann die STJWG Glindow gegen die Wohngruppe „Am See“ mit 4:1. Im zweiten Halbfinale setzte sich die STJWG Werder gegen die Jugendwohngruppe mit 5:3 nach Neunmeterschießen (2:2 nach regulärer Spielzeit) durch.
Im Finale kam es dann, wie bereits in der Vorrunde, zum Duell der beiden Sozialtherapeutischen Gruppen. Es war ein äußerst spannendes und torreiches Spiel. Nachdem Glindow kurz vor dem Abpfiff mit 3:1 führte, ging Werder in die Offensive und konnte das 3:2 erzielen. Weitere Chancen wurden allerdings durch den überragenden Glindower Torhüter Felix vereitelt und somit musste sich die STJWG Werder, die im vergangenen Jahr sowohl das Oster- als auch das Herbst-Turnier gewann, geschlagen geben. Die STJWG Glindow feierte nach dem Herbst-Turnier 2006 ihren zweiten Turniersieg und nahm den Pokal freudig entgegen.
Stürmer Ali und Torhüter Felix aus der STJWG Glindow wurden als beste Spieler des Turniers benannt.
Um 17:45 Uhr war alles beendet. Einige Gruppen fuhren zurück in ihre Gruppen, einige blieben noch zum Fußballspielen auf dem Franzensberg.

Annalena & Sarah aus der Oberschule KARIBU


Osterlauf der Schulen am 30.03.2010

Am letzten Schultag vor den Ferien fand wie jedes Jahr der Osterlauf unserer beiden Schulen statt. Mit Hilfe von Fähnchen wurde auf dem Gelände eine etwa 300 m lange Runde abgesteckt, die es für die Schüler/innen der FÖSE und KARIBU zu laufen galt, leider an diesem Tag unter etwas kühlen Bedingungen.
Ziel jeder Mannschaft war es, eine möglichst hohe Rundenanzahl innerhalb 30 Minuten zu erreichen.
Jeweils ein junger Schüler aus der FÖSE und ein älterer Schüler aus der KARIBU bildeten eine Mannschaft und wechselten sich mit dem Laufen ab. Die Lehrer/innen fungierten als Streckenposten und zählten bzw. notierten Runde für Runde der Läufer mit.
Am Ende wurden insgesamt 3 Mannschaften zum Sieger ernannt, da alle das gleiche Ergebnis erzielten: 30 Runden in 30 Minuten.
Nachdem die guten Leistungen mit Urkunden belohnt wurden, gab es für die jungen Sportler reichlich Essen und Trinken, um die Energiespeicher wieder aufzuladen. Danach verabschiedeten sich alle Schüler und Lehrer in die Osterferien.

Carsten Bielig


Event-Day Partizipation in Geltow

Am Sonnabend, den 13.03.2010, fand das große Ereignis in Geltow statt. Insgesamt 50 Kinder und Jugendliche haben sich den ganzen Tag lang über die Freizeitmöglichkeiten in der Ev. Jugendhilfe Geltow Gedanken gemacht. Zu den 5 Themen Bowling, PC, Tanzen, Fußball und Schwimmen/Wassersport trafen sich die Arbeitsgruppen in jeweils zwei Arbeitsphasen. In der ersten Arbeitsphase ging es darum, erst einmal die Fantasien und Ideen anzuregen. In Gedanken reisten die Arbeitsgruppen auf eine total verrückte Insel, auf der alles möglich ist und die verrücktesten Wünsche umgesetzt werden können. In der zweiten Arbeitsphase überlegten die Arbeitsgruppen, ob sie einen Teil dieser total verrückten Ideen auch tatsächlich in der Einrichtung umsetzen wollen und können. Die Rückkehr zu den realistischen Möglichkeiten in der Einrichtung fiel einigen etwas schwer, aber es kamen gute Vorschläge für die zukünftige Freizeitgestaltung heraus. Aber wie kann aus diesen Vorschlägen Wirklichkeit werden? Was brauchen wir für das Vorhaben? Was muss organisiert werden? Wie viel Geld wird benötigt und woher können wir das bekommen? Das mussten die Arbeitsgruppen im nächsten Schritt überlegen. Und ganz wichtig war auch die Frage: Was können die Kinder selbst zur Umsetzung des Projektes beitragen? Denn auch der tollste Vorschlag kann nur dann umgesetzt werden, wenn die Interessierten selbst daran mitarbeiten. Die Arbeitsgruppen konnten Anträge auf Unterstützung ihrer Vorhaben an die Einrichtung stellen. Darin musste die Idee beschrieben werden, was die Kinder und Jugendlichen selbst zur Umsetzung beitragen würden (Eigenleistung), wie viel Geld sie brauchen und wer in der Einrichtung das Freizeitvorhaben nutzen kann. Diese Ideen und Vorhaben wurden um 15:00 Uhr auf der Bühne vor dem Jugendcafe allen Anwesenden unter Applaus präsentiert. Zum Glück gab es trotz wolkigem Himmel keinen Regen.

Danach zog sich der „Rat der Weisen“ zur Beratung über die kurzfristigen Anträge, die sofort genehmigt werden konnten, zurück. Der Rat der Weisen besteht aus fünf Kindern und Jugendlichen, die jeweils aus einer Arbeitsgruppe gewählt wurden. Diese fünf Räte bekamen damit die Verantwortung übertragen, über die kurzfristigen Anträge gemeinsam zu entscheiden. Sie hatten insgesamt 500,- EUR zur Verfügung, die sie selber verteilen und mit denen sie einige Anträge oder alle anteilig unterstützen konnten. Der „Rat der Weisen“ bewies hier große soziale Kompetenz und beratschlagte über jeden einzelnen Vorschlag.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass dieser Tag sehr erfolgreich war. Viele Kinder arbeiteten über Stunden konzentriert an ihrem Projekt und waren ständig mit der Beratung über Kompromisse beschäftigt.

Guido Oldenburg und Franziska Bohn


Fasching am Rosenmontag

Am 15. Februar 2010 haben wir in der Schule zu einer Faschingsparty mit großem Büfett, Schminkservice, Spielen und Disco in den Räumen der KARIBU eingeladen. Die Feier stand unter dem Motto „Märchen und Mythen“ und alle sind gekommen: Hexen, Teufel, Harry Potter, der kleine Muck, Quasimodo, Aladin, gute Feen, Zwerge, Prinzessinnen, ein Mönch, Zauberer, eine Nonne, Zorro, Robin Hood, eine Kuh, Man in Black, ein Sträfling, ein Vampir, ein Ritter - und alle ihre Freunde. Die Kostüme waren großartig und haben für viel Erheiterung gesorgt, und die besten wurden natürlich prämiert. Kordula Proschitzki


Aktion Sternschnuppe 2009

Nach der gelungenen Aktion „Sternschnuppe 2008“ hatten die Kinder und Jugendlichen der Evangelischen Jugendhilfe Geltow auch zum Weihnachtsfest 2009 wieder das Glück, an dem von Guido Baar ins Leben gerufene sozialen Projekt teilzuhaben.
Alle 80 Kinder und Jugendlichen unserer Einrichtung bastelten ihre Wunschzettel, die dann im Potsdamer Schuhgeschäft SCHUH BAAR an den Weihnachtsbaum gehangen wurden. Nun konnte die Kundschaft des Geschäfts den 8- bis 17-Jährigen ihre Wünsche erfüllen. Die Resonanz war wie im vergangenen Jahr so überwältigend, dass innerhalb weniger Tage alle Geschenke unter dem Weihnachtsbaum lagen.

Am 17.12.2009 fuhren dann einige Erzieher und Kinder unserer Einrichtung nach Potsdam, in die Brandenburger Straße 23, und nahmen die vielen, vielen Geschenke freudig entgegen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Herrn Baar und seinen Mitarbeitern für die Durchführung des Projekts und bei allen Kunden, die die Kinderwünsche erfüllt haben.

Carsten Bielig


Sommerfest 2009

Am Freitag, den 10. Juli 2009, veranstalteten wir unser traditionelles Sommerfest, welches in diesem Jahr unter dem Motto „Schneller, höher, weiter ...“ stand. Hier konnten die Kinder und Jugendlichen bei diversen Staffelwettkämpfen ihre Sportlichkeit unter Beweis stellen.
Gegen 15:00 Uhr begrüßte Einrichtungsleiterin Frau Deiters-Schneider die etwa 250 Gäste und bedankte sich bei zahlreichen Sponsoren, die das Fest möglich gemacht haben. Anschließend begannen für insgesamt 8 Mannschaften mit je 10 Läufern die Staffelwettkämpfe, bei denen nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Geschicklichkeit und Präzision gefordert war. So drohte den Teilnehmern in der ersten Staffel eine Strafrunde, sofern sie nicht mit den Tischtennisbällen in die Reifen trafen. Die zweite Staffel erforderte ein hohes Maß an Geschicklichkeit, denn hier mussten sich 2 Kinder, also 4 Beine gleichzeitig auf 2 Skier fortbewegen, was natürlich sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer sehr spaßig war.

In der dritten Staffel ging es hauptsächlich um Schnelligkeit, jedoch mit einem kleinen Haken: Jeweils 2 Teilnehmer mussten mit einem Korb voller Luftballons sprinten. Fiel jedoch ein Luftballon heraus, musste er wieder in den Korb gepackt werden, bevor weitergerannt werden durfte. Die vierte und letzte Staffel war die wahrscheinlich größte Herausforderung. Neben einigen Hindernissen mussten die Kinder ein 5 m lange Wasserrutsche überwinden. Auch das war ein großer Spaß, sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer.

Gegen 18:30 Uhr ging dann das Sommerfest vorzeitig zu Ende, da es den ganzen Tag von heftigen Regenfällen begleitet wurde. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Sponsoren, wie der Gemeinde Schwielowsee, der Zahnarztpraxis Dr. Mertens in Geltow, der Firma Ganz aus Geltow, der Firma Dosk aus Werder, der Firma Elektro-Kempa aus Michendorf und vielen anderen bedanken.

Carsten Bielig


Aktion Sternschnuppe 2008

... ist eines von vielen sozialen Projekten, das von Guido Baar, dem Inhaber des in der Potsdamer Innenstadt befindlichen Schuhgeschäfts SCHUH BAAR, ins Leben gerufen wurde, um Kindern und Jugendlichen, die in Heimen leben, zur Weihnachtszeit eine große Freude zu machen. Im Jahr 2008 hatte die Evangelischen Jugendhilfe Geltow das freudige Los gezogen. Jedes Kind und jeder Jugendliche konnten einen Wunschzettel gestalten, der einen Geschenkewunsch im Wert von 15,- EUR enthielt. Je nach Alter und Geschlecht reichten die Wünsche von Yo-Gi-Oh- und Pokemon-Karten bis hin zu Fußbällen, Trikots, CD´s, Schmuck und Parfüm.

Die insgesamt über 70 Wunschzettel wurden dann in der Schuhbaar an einen großen Weihnachtsbaum gehangen, damit die Kundschaft die Möglichkeit hatte, einen Kinderwunsch auszusuchen und entsprechend zu erfüllen, was aufgrund der überwältigenden Resonanz auch in kürzester Zeit gelang. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Herrn Baar, seinen Mitarbeitern sowie den Kunden des Geschäfts, die den Kindern und Jugendlichen der Evangelischen Jugendhilfe Geltow ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht haben.

Carsten Bielig


Herbstturnier 2008

Das Fußballturnier am 2. November war ein voller Erfolg!!! Die Stimmung war super, die Leute waren gut drauf und das Wetter war kalt. Das Fußballspielen war vergleichbar mit einem großen Turnier.
Der große Dank gilt dem Organisator Herrn Bielig, der für die ganze Sache verantwortlich war. Ein großer Dank gilt auch denen, die in der Kälte draußen neben dem Grill standen und das Essen und Trinken zubereitet und verkauft haben. Ein sehr sehr großer Dank gilt auch den Eltern, den Verwandten, Geschwistern und Freunden, die so zahlreich erschienen sind.

Es war ein spannendes Turnier. Die Spiele waren heiß!!! Die Intensivgruppe, die wirklich gute Chancen hatte, waren die Besten. Warum? Weil sie zwar verloren haben, aber nicht aufgegeben haben; das war eine Bombenleistung!!!
Die Wohngruppe "Am See", die die Intensivgruppe besiegten, waren aber nicht so gut drauf!!! Sie haben zwar gut gespielt und auch gewonnen, wurden aber nur Fünfter.
Die Mannschaft der Heilpädagogischen Gruppe Geltow war auch auf einem guten 5. Platz!!!
Die Außenwohngruppe Eiche hat gut gespielt, wurde aber nur mit dem 4. Platz belohnt!
Einen hart erkämpften 3. Platz belegte die Heilpädagogische Gruppe Plessow!!! Ihre Spiele waren schnell und intensiv!!!

Leider kam es bei dem Spiel STJWG Werder – Plessow zu einem Unfall. Ein Jugendlicher musste wegen einer aufgerissenen Lippe in die Notaufnahme!!! Trotz alldem hat Plessow nicht aufgegeben.
Den 2. Platz belegte die STJWG Werder nach einem 7-Meter-Schießen im Finale gegen die Jugendwohngruppe. Sie haben beim 7-Meter-Schießen verloren!!!
Und nun zur erstplatzierten Jugendwohngruppe. Im Finale gegen die STJWG Werder fiel kein einziges Tor. Daher musste ein 7-Meter-Schießen über den Spielausgang entscheiden.

Keyvan und Gilbert (Schüler der Oberschule KARIBU)


Sommerfest 2008

Am Samstag, den 12. Juli, veranstaltete die Evangelische Jugendhilfe Geltow ihr traditionelles Sommerfest, welches in diesem Jahr unter dem Motto "Eine Reise um die Welt" stand. Entstanden ist diese Idee, weil 16 der insgesamt 85 hier lebenden Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben.

Nachdem gegen 15:00 Uhr die Einrichtungsleiterin Gundula Deiters-Schneider und Bürgermeisterin Kerstin Hoppe die ca. 250 Gäste begrüßten, wurde das Fest eröffnet. Nun konnte jeder Anwesende 5 Stunden lang in die verschiedenen Kulturen der Welt eintauchen, denn jede der 11 verschiedenen Gruppen der Einrichtung repräsentierte ein anderes Land. Diesbezüglich wurde jeder Stand landestypisch - mit entsprechender Kleidung, Musik, leckeren Köstlichkeiten und spielerischen Aktivitäten - eingerichtet. So konnte man z. B. am Stand der Intensivgruppe, in der 6 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren leben, an mexikanischen Gewürzen riechen, Ringe auf einen Kaktus werfen oder auch einen mexikanischen Salat probieren. Wer Appetit auf Reisgerichte hatte, konnte sich dem Stand der Tagesgruppe Ufer widmen, welche das Land Vietnam vorstellte. Am Stand der Tagesgruppe Zehlendorf (Tansania) konnte man sich im Wassereimertragen probieren. Wer schon immer mal wissen wollte, wie sein Name auf chinesisch geschrieben wird, ging mal eben nach Singapur.
Gegen 20:00 Uhr ging dann die Weltreise zu Ende.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Sponsoren, wie der Gemeinde Schwielowsee, Glaserei Hilmer, Firma Ziemann, Firma Miele, Bürotechnik Zilch, Taxi-Unternehmen Kubi, VR-Bank Fläming eG, Firma Elektro-Kempa aus Michendorf, Kreissportbund PM, Fitness-Studio Mrs. Sporty in Berlin und vielen anderen, recht herzlich bedanken.

Carsten Bielig